IHRE FRAGEN – UNSERE ANTWORTEN

Häufig gestellte Fragen


Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Was ist zu tun im Sterbefall?

Tritt der Tod in einer Wohnung ein, benachrichtigen Sie bitte erst einen Arzt. Hierfür steht Ihnen auch der ärztliche Bereitschaftsdienst Berlin zur Verfügung. Nachdem der Leichenschauschein vom Arzt ausgestellt worden ist, können Sie Kontakt mit uns aufnehmen, um den Zeitpunkt der Überführung abzusprechen.

Im Krankenhaus wird der Leichenschauschein direkt vom zuständigen Krankenhausarzt ausgestellt. Eine sofortige Abholung ist nicht notwendig. Für die Überführung benötigen wir von Ihnen eine Vollmacht, mit der wir die nötigen Unterlagen im Krankenhaus abholen können und den Verstorbenen in unsere Obhut nehmen dürfen.

Im Todesfall in einem Senioren- oder Pflegeheim wird der Arzt vom Pflegepersonal informiert. Teilen Sie der Heimleitung mit, durch welchen Bestatter Ihrer Wahl die Überführung erfolgen soll.

Welche Dokumente sind wichtig?

  • Personalausweis/Reisepass des Verstorbenen
  • bei Ledigen und Minderjährigen: standesamtliche Geburtsurkunde
  • bei Verheirateten: standesamtliche Heiratsurkunde bzw. beglaubigte Abschrift des Familienbuches
  • bei Geschiedenen: standesamtliche Heiratsurkunde und das rechtskräftige Scheidungsurteil
  • bei Verwitweten: standesamtliche Geburtsurkunde, Heiratsurkunde und Sterbeurkunde des Ehegatten
  • Krankenkassenkarte
  • Rentennummer(n)

    Falls vorhanden:

  • Police Sterbegeldversicherung
  • Todesbescheinigung vom Arzt
  • Sterbefallanzeige und Ausgabeschein
  • Mitglieds- oder Beitragsnachweise von Vereinen/Organisationen, die Sterbegelder oder Beihilfen gewähren
  • Bestattungsvorsorgevertrag
  • Grabstellennachweis
Greiwe Bestattungen FAQ

Was tun nach der Bestattung? - Formalitäten

  • Löschung von Daueraufträgen bei Geldinstituten
  • Abänderung von Bausparverträgen, Versicherungsverträgen
  • Abmeldung oder Übernahme von Rundfunk- und Fernsehbewilligungen
  • Abmeldung oder Ummeldung des Gas- und Strombezuges
  • Abmeldung oder Übernahme des Telefonanschlusses
  • Abbestellung von Abonnements von Zeitungen und Zeitschriften
  • Rücklegung oder Änderung bestehender Gewerbeberechtigungen
  • Urkunden und Ausweise müssen Sie in der Regel nicht zurückgeben.
  • Auch das Kraftfahrgesetz sieht keine Rückgabeverpflichtung für den Führerschein vor.

    Neben dem Schmerz um den Verlust erfordern viele Formalitäten Ihre Aufmerksamkeit. Um Ihnen diese Zeit nicht noch schwerer zu machen, haben wir hier aufgelistet, was unserer Erfahrung nach zu tun ist: Ganz wichtig ist es, dass Sie Berechtigungen und Verpflichtungen, die auf den Namen von Verstorbenen lauten, kündigen bzw. ändern. Hierunter fallen zum Beispiel: Kündigung oder Weiterführung von Mietver trägen, Mitgliedschaften bei Vereinen, Organisationen, Gewerkschaften, Digitaler Nachlass.

    Ist jedoch auf den Namen von Verstorbenen ein Kraftfahrzeug oder ein Anhänger zum Verkehr zugelassen, so muss der zur Vertretung des Nachlasses Berufene bzw. die Person, die vom Gericht zur Besorgung und Verwaltung des Nachlasses bestimmt wurde, die Behörde über den Tod des Zulassungsbesitzers informieren. Wir stehen Ihnen beratend zur Seite, um alle Formalitäten zu erfassen, die für Sie relevant sind.

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